Und dazu zählt eindeutig DC1, unser Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Damit entscheidet sich das Praxispersonal beim Instrumentenmanagement für eine besonders materialverträgliche und wirtschaftliche Komplettlösung. Lesen Sie selbst!

Ein Kriterium für die Standzeit bei Instrumenten ist u.a. die korrekte Aufbereitung. Die Krux sind meist die unregelmäßigen Oberflächen der Bohrer, wie sie z.B. bei einer Diamantenbelegung auftreten können. Solche Instrumente sollten nach der Behandlung nie über einen längeren Zeitraum trocken gelagert werden. Proteine können sich sonst daran festsetzen und sind danach nur schwer zu lösen. Deshalb wird empfohlen, diese nach dem Einsatz am Patienten sofort in ein geeignetes Reinigungs- und Desinfektionsmittel zu legen. Proteinrückstände werden so direkt gelöst und die Kontaminationskette unterbrochen, was dem Praxispersonal bestmöglichen Schutz bietet. So weit, so gut. Doch aggressive Reinigungs- und Desinfektionsmittel können bei diesem Procedere dazu führen, dass das Instrumentarium angegriffen wird. Das passiert nicht mit unserer seit vielen Jahren bewährten, materialverträglichen und wirtschaftlichen Komplettlösung DC1. Doch was ist eigentlich mit einer Komplettlösung gemeint?

Mild-alkalische Rezeptur
DC1 ist universell einsetzbar, wirtschaftlich, VAH-zertifiziert und durch seine alkoholfreie und mild-alkalische Rezeptur besonders materialverträglich. Zudem ist es für die nicht-proteinfixierende Vorreinigung innerhalb der maschinellen Aufbereitung geeignet. Das verstehen wir unter einem perfekten, kombinierten Reinigungs- und Desinfektionsmittel! Denn es ist auch ganz in unserem Sinn, dass DC1 die zahnärztlichen Instrumente maximal schont. Die Liste der Instrumente, die von den coolen Eigenschaften profitieren, ist lang: Hartmetallbohrer und -finierer, Kronentrenner, Keramikinstrumente, Diamantschleifer, Wurzelkanalinstrumente, chirurgische Instrumente, Schallspitzen, Gummipolierer, keramische Schleifkörper und Handinstrumente (z.B. Zangen, Sonden, Mundspiegel, Küretten). Für sie ist DC1 das ideale, universelle und höchst ergiebige Konzentrat.

Ökologisch handeln
Ökologisch kluge Entscheidungen zu treffen, ist heutzutage ein „Muss“. Der bzw. die Hygienebeauftragte einer Praxis tut daher gut daran, Produkte vor diesem Kontext miteinander zu vergleichen. Warenverwaltung heißt: Verantwortung!
Daher die gute Nachricht: Mit DC1 sind Sie auf der sicheren Seite. Es enthält weder Phenole noch Aldehyde, ist gemäß der OECD-Richtlinie biologisch abbaubar und kann auch für die nicht-fixierende Vorreinigung eingesetzt werden. Ein weiteres Plus gibt es auch in wirtschaftlicher Hinsicht: 100 Liter gebrauchsfertige Lösung (1%) können aus nur 1 Liter DC1 generiert werden können. Das führt bei der Lagerung zu einem deutlich reduzierten Platzbedarf. Das Handling wird durch eine Dosierhilfe erleichtert.

Lust auf mehr?
Wer jetzt neugierig geworden ist und vielleicht noch weitere Fragen zu DC1 im Speziellen oder zur Hygiene im Allgemeinen hat, der kann gerne in unserer Instrumentenmanagement-Broschüre blättern oder den Besuch unseres Anwendungsspezialisten Ralf Danger anfordern. Wir möchten, dass Sie in Hygienefragen ein rundum sicheres Gefühl haben!

Kontakt: 
Ralf Danger, Komet Dental 
Tel.: +49(0) 5261/701-700
Mobil +49 170 546 746 1 
Fax: +49(0)5261/701-289 
E-mail: ralfdanger@kometdental.de
www.kometdental.de

Desinfektionsmittel

Steckbrief DC1
– ergiebig (1l Konzentrat = 100l gebrauchsfertige Lösung)
– universell einsetzbar zur Reinigung und Desinfektion
– für alle rotierenden Instrumente und Handinstrumente
– materialverträglich
– praktische Dosierflasche
– VAH-zertifiziert
– aldehydfrei, somit nicht fixierend
– alkoholfrei

Welche Instrumente hat man jeden Tag mindestens einmal in der Hand? Richtig: Schall- und Ultraschallspitzen. Sie gehören zu den meistgebrauchten Instrumenten des Praxisalltags. Darum sollten sie, auch aus wirtschaftlichen Gründen, möglichst lange halten. Und nicht bei jeder Gelegenheit ausgetauscht werden. Das ist auch kein Problem, wenn man täglich für eine schonende Aufbereitung sorgt. Darüber hinaus gehören Schall- und Ultraschallspitzen zu den Instrumenten, die locker gesagt, ganz nah dran sind am Patienten. Darum ist eine keimfreie, absolut hygienische Aufbereitung ein unbedingtes Muss, für das es keine Alternative gibt. Wenn es um schlaue Lösungen geht, die den Alltag leichter und sicherer machen, sind wir von Komet natürlich immer mittendrin. Darum zeigen wir Ihnen hier, wie man das Aufbereitungsthema schnell in den Griff bekommt, ohne jeden Tag nervlich vor die Ultraschallmauer zu rennen. Kleiner Scherz. Aber wer täglich dafür verantwortlich ist, die Instrumente perfekt sauber zu machen, der weiß, was wir damit meinen.

Schnell, schneller, maschinell.
Aufbereitung mit dem Spüladapter von Komet.


Die lästige Nachricht: Eine einfache Reinigung der Schall- und Ultraschallinstrumente im Sieb reicht nicht aus. Das liegt an ihrer Innenkühlung: einem Hohlraum, über die jedes dieser Instrumente verfügt. Wird diese Innenbohrung nicht ordnungsgemäß gereinigt, bilden sich Rückstände an der Austrittsbohrung.

Die gute Nachricht: Komet bietet auch hier eine schlaue Lösung: Den Spüladapter.
Dieser kleine Helfer ist maßgeschneidert für den Einsatz im Thermodesinfektor. Und so funktioniert es: Die Ultraschallspitze wird auf den Spüladapter geschraubt, anschließend findet der Adapter auf der Injektorleiste seine Position. Im Wasch- und Desinfektionsprogramm werden nun die Instrumente mit hohem Wasserdruck gereinigt und desinfiziert. Instrumente mit kritischer Klassifizierung kommen danach noch in den Autoklaven zur Sterilisation, aber erst, nachdem sie richtig trocken sind.

Perfekte Hygiene, handgemacht:
Die manuelle Aufbereitung.


Die Instrumente mit der Hand zu reinigen ist absolut korrekt, aber auch hier gilt: Alles muss schonend geschehen. Davon hängt ab, wie lange die Instrumente halten und weiterhin ihren Job gut machen können. Auch hier ist die Reinigung aufgrund der bereits erwähnten Innenkühlung ein bisschen tricky. Aber wie immer bei Komet: Es gibt für alles eine Lösung. Zum Beispiel DC1, aber dazu kommen wir später. Hier sehen Sie erst einmal, wie die manuelle Aufbereitung funktioniert.

Semikritische Schall- und Ultraschallinstrumente kommen ins Ultraschallbad und werden dort gereinigt bzw. desinfiziert. Handarbeit ist hier nicht gefragt, denn bei der manuellen Aufbereitung im Siebkorb können die Instrumente zu leicht beschädigt werden.

Die oszillierenden Instrumente werden unter fließendem und vollentsalztem Wasser gründlich abgespült. Dann sollte man die Schall- und Ultraschallspitzen auf eine Spritze stecken, deren Kanüle mit mindestens 10 ml eines Reinigungs- und Desinfektionsmittel gefüllt ist. Jetzt spülen Sie so oft von innen durch, bis keine sichtbare Kontamination mehr austritt.

Jetzt brauchen Sie einen geeigneten Instrumentenständer und sortieren die Instrumente dort hinein. Das sorgt für Ordnung, so können sich die Instrumente nicht gegenseitig berühren und sie haben einen sicheren Halt. Dann wird ein Ultraschallbad mit einem geeigneten Reinigungs- und Desinfektionsmittel gefüllt. Wir empfehlen dazu DC1, da es gründlich und schonend zugleich ist. Legen Sie den Instrumentenständer hinein. Achten Sie dabei bitte auf die Einwirkzeit und die Konzentration des Mittels. Und auch darauf, dass der Ständer nicht mit anderen Instrumentarien in Berührung kommt. Bitte auch die Herstellerangaben des Ultraschallbades berücksichtigen.

Die Temperatur des Ultraschallbades darf nicht höher als 45 °C sein, sonst könnte es zu einer Eiweißgerinnung an den Instrumenten kommen. Wenn das Programm zu Ende ist, können Sie den Instrumentenständer herausnehmen und mit keimarmen, vollentsalzten Wasser mehrmals durchspülen.

Schließlich trocknen Sie die Schall- und Ultraschallspitzen mit Druckluft und prüfen die Instrumente mit einer Lupe. Verschlissene, abgenutzte Instrumente sollten aussortiert werden. Semikritische Schallspitzen, die Sie manuell aufbereitet haben, müssen noch sterilisiert werden: Schweißen Sie sie dazu in eine Sterilisationsfolie. Auch hier gilt: Herstellerangaben der Sterilisationsfolien beachten, ebenso die Einhaltung der Schweißränder.

Fast geschafft: Jetzt werden die Instrumente noch sterilisiert, dann die Sterilisation überprüft und dokumentiert. Fertig. Feierabend. Alles bereit für den nächsten Einsatz.

Möchten Sie weitere wertvolle Tipps zum Thema Aufbereitung erhalten? Dann schauen Sie sich gerne unsere Videos dazu im Shop an.

Es sind noch Fragen offen geblieben? Sprechen Sie unseren System- und Anwendungsspezialisten Ralf Danger an.

Kontakt: 
Ralf Danger, Komet Dental 
Tel.: +49(0) 5261/701-700
Mobil +49 170 546 746 1 
Fax: +49(0)5261/701-289 
E-mail: ralfdanger@kometdental.de
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